Social Media

In letzter Zeit habe ich öfters gelesen und gehört, dass man nur als Google User einen Zugriff auf Dateien und Ordner auf Google Drive hat, und daher Google Drive viele nicht verwenden wollen.

Dies ist jedoch nicht der Fall!

Man kann auch seinen Freunden, Kollegen oder Anderen einen Zugriff auf eine Datei oder einen Ordner mittels Link geben.
Wichtig ist allerdings, dass die Berechtigung richtig eingestellt wird.

Google Drive für nicht Google User freigeben

Google Drive für nicht Google User freigeben

1. Datei oder Ordner auswählen und auf Freigeben klicken
2. unter Wer hat Zugriff auf Ändern klicken
3. Bei den Sichtbarkeitsoptionen “Jeder, der über den Link verfügt” einstellen.
4. Link auswählen und verschicken

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Social Media – ist es wirklich notwendig?

Jeder Privatanwender sollte sich diese Frage stellen und die Antwort würde “nein” lauten. Denn Freunde und Bekannt sind auch per Mail oder Telefon zu erreichen. Hier ist es keine Frage des Müssens, sondern des Wollens. Spaß, Neugier und Interesse im Umgang mit anderen Personen sind Voraussetzung für ein Vergnügen an den Sozialen Netzwerken. Unternehmen haben diese Wahl oftmals nicht. Egal was diese in ihrer Gesamtheit davon halten, eine Teilnahme ist beinahe Pflicht.

Unternehmen im Social Media Sektor

Firmen bauen auf ihre eigene Homepage. Aber diese wird, gerade bei starker Konkurrenz kaum gefunden. Hier können diverse Suchwörter optimiert werden, um mehr Klicks zu generieren. Über ein geeignetes Social Media Profil lassen sich jedoch ebenfalls Kunden anlocken. Der Aufwand ist überschaubar, sollte aber dennoch nicht vernachlässigt werden.

Worauf muss geachtet werden?

Wichtig ist zunächst die Unternehmens-Seite auf die Bedürfnisse der Leser abzustimmen. Die Wortwahl und die Informationen, welche verbreitet werden, müssen auf die Zielgruppe abgestimmt sein. Nur so werden Leser zu Fans und diese wiederum zu Kunden. Außerdem muss der Dialog mit den Lesern gesucht werden. Social Media ist für Kontakte da und deshalb ist die Kommunikation mit den Kunden ein entscheidendes Kriterium.

Mobil ins Netz

Laptops, wie die neue Reihe Lenovo-Notebooks, aber auch Tablets und Smartphones sind für das Internet geeignet. Von Unterwegs sind Social Media Profile abrufbar. Diese Form der Kommunikation wird immer wichtiger. Sie kann überall ausgeführt werden und erreicht so eine große Anzahl an Kunden. Der Trend wird in den nächsten Jahren noch weiter anwachsen.

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“Curiosity” – Die Zukunft der Glücksspiele?

Der Spieleentwickler 22 Cans (Seite ist relativ leer) möchte anscheinend die Spielewelt revolutionieren – so sagen zumindest nach ersten Eindrücken die Kritiker ihre Meinung über das angekündigte Spiel “Curiosity” aus, welches auf der E3 2012 vorgestellt wurde. Das englische Start Up bewegt sich nicht nur in “spielfremden” Territorien außerhalb der USA, sondern hat auch einen genre-losen Ansatz für ein neues Game mit Suchtpotenzial entwickelt.

Im Groben geht es darum: das Spiel, welches eigentlich diesen August für Mac und iPhone erscheinen soll, besteht im Prinzip aus einem massiven Würfel. Dieser Würfel wird von den Spielern auseinander “getappt”, durch Klicken also dekonstruiert. Das Ziel ist es, die Mitte des Würfels zu erreichen. Nur ein einziger Spieler – also der Gewinner – hat die Chance zu erfahren, was in dieser Mitte vorzufinden sein wird. Wer schneller ans Ziel kommen möchte, kann sich zusätzliche Hilfe kaufen. Für 50 Cent kauft man sich eine Pike, also eine Hacke, um seine Konkurrenz wortwörtlich “auszustechen”. Sehr kurios, wie auch der Name schon sagt: für 50000 US-Dollar können sich die Teilnehmer auch gerne eine Diamanten-Pike kaufen. Der erste, der sich dem Spiel mit so viel monetärer Hingabe verschreibt, wird sicherlich Schlagzeilen machen.

Für 22Cans könnte das Spiel eine Goldgrube sein. Man geht davon aus, dass bis zu zwei Millionen Teilnehmer das Spiel für sich entdecken. Wenn sich jeder eine Pike zulegt, könnte das bis zu einer Millionen Dollar Profit für die Firma bedeuten. Nicht schlecht, wenn man ihren jungen Status bedenkt.

Doch interessant wird es erst, wenn man den “Revolutions-Aspekt” des Games berücksichtigt. Könnte ein Spiel wie Curiosity die Zukunft des Online-Glücksspiels bedeuten? Casino-Games sind schon lange hoch im Kurs, wenn es um reine Gewinn-Marge geht. Egal ob Poker oder Roulette, unzählige Seiten versprechen Anbieter mit hohen Gewinnchancen. Die Schwelle zum Glück ist niedrig. Nur wenig müssen die Spieler an Beiträgen bezahlen, dafür aber wiederholt, wenn erstmal das Suchtpotenzial steigt und die ersten Glückssträhnen einen großen Erfolg versprechen.

Bei Spielen wie Curiosity bleibt es vor allem auch von der Einstufung auf politischer Ebene abhängig. Wird man das Game als Strategie-Knobel kategorisieren, oder wird es – etwa in den USA – zu Problemen kommen, weil es wie viele andere Games aufgrund des Glück-Anteils nicht erlaubt sein wird? In Deutschland bestehen ähnliche rechtliche Hürden. Peter Molyneux, der Gründer von 22Cans, sagt dass der Inhalt dieses Würfels so “lebensverändernd und wichtig” sei, dass viele Menschen schon alleine aufgrund der Neugierde – also Curiosity – viel Zeit damit verbringen werden, das Rätsel aufzudecken.

 Curiositys Release wurde auf September verlegt. Wann genau das Spiel erscheint bleibt unklar.

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