Wirtschaft
I read always only the differences between Google Plus and Facebook, but Google Plus is only a product from Google.
Facebook is not Google, but Google have the sames functions as Facebook!
The best is you can do all what you want with only 1 Account on Tablet, Phone or Computer/Notebook….
So if you use Facebook you need some more Accounts if you use the products correct. Facebook have not a Cloud, not so a good Calendar function, you can not read all news with one click on news tab or feed reader…..
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Hacker Ron Bowes von Skull Security sorgt für ein PR-Debakel für Facebook: Er hat die Profil-Informationen von 100 Millionen Facebook-Usern gesammelt – einem Fünftel aller Nutzer – und hat sie via der weltweit größten Torrent-Site Pirate Bay der Welt zur Verfügung gestellt. Sein Motiv: Er habe auf ein Datenschutz-Problem aufmerksam machen wollen.
Die Vorkommnisse bedeuten nur einen Imageschaden unter vielen, die das Unternehmen Facebook in den vergangenen Monaten hinnehmen musste. Gegner kritisieren, die Sicherheitseinstellungen von Facebook seien für die Nutzer viel zu kompliziert zu verstehen.
Quelle: Wirtschaftsblatt.at
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Facebook war wiedermal auf Einkaufstour. Dieses mal haben sie eine Reisetipp-Software namens Nextstop samt Datebanken gekauft um das Angebot zu erweitern. Dieses kommt im September online.
Das Startup wurde 2008 von drei Ex-Google Mitarbeitern gegründet und soll in Facebook integriert werden.
Nextstop ist heuer die vierte Übernahme von Facebook. Octazen, DivvyShot und ShareGrove wurden im ersten Halbjahr 2010 gekauft. Zusätzliche Software bringen dem Unternehmen mitlerweile Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe pro Jahr.
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Der Weltbankenverband (IIF) hat heute bei seiner Konferenz in Wien vor einer “zu raschen Regulierung” des Finanzsystems gewarnt. Grundsätzlich begrüße der Bankenverband die Reformbemühungen, betonte IIF-Vorsitzender und Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, aber “Inhalt, Timing und Abstimmung der Reformen” müssten sorgfältig betrachtet werden, um ein Gleichgewicht zwischen Stabilität und Wachstum zu erreichen, sagte Ackermann bei einer Pressekonferenz Donnerstagnachmittag in Wien. Eine “zu rasche Regulierung” könnte den Aufschwung abwürgen, warnt der Weltbankenverband.
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Die Bank Austria (UniCredit) und die österreichische Erste Bank räumen in diesen Tagen mit einem letzten Überbleibsel aus der Zeit auf, in der die Bank Austria größte Sparkasse des Landes war. Beide Gruppen trennen nun die Informationstechnologie, die jahrelang zum Teil in der gemeinsamen Tochter iT Austria (Informations-Technologie Austria GmbH) gebündelt war. 1998 hatten Erste/Sparkassen und Bank Austria/Creditanstalt ihre EDV-Töchter fusioniert. Die beiden Bankengruppen haben sich seither auseinandergelebt. In der UniCredit/Bank Austria-Gruppe werden die IT-Aktivitäten schrittweise konzentriert.
Die Entflechtung des einst größten EDV-Dienstleisters mit Sitz in der Geiselbergstraße in Wien und die damit verbundenen Umgründungsschritte sind am 30. April bei der Wettbewerbsbehörde angezeigt worden.
Die iT Austria gehörte den beiden Häusern bisher zu je 50 Prozent. Die Gesellschaft wird jetzt von den Alteigentümern in zwei Teilbetriebe aufgespaltet, was bis Sommer über die Bühne sein soll, wie es aus den Häusern am Montag zur APA hieß. Die Teilbetriebe gibt es schon. Sie gehen in der Folge auf die jeweiligen Einheiten in den Häusern über. Die rechtliche Trennung soll dann rückwirkend per Dezember 2009 erfolgen.
In der Bank Austria ist künftig die BAGIS (Bank Austria Global Informations GmbH) das neue Rechenzentrum. BAGIS soll laut Bank Austria verstärkt “strategische” IT-Themen in der UniCredit-Gruppe wahrnehmen. Mit der Herausbildung einer umfassenderen UniCredit-Internetplattform waren in der Bank Austria-IT-Belegschaft in Wien immer wieder Jobsorgen verbunden.
Nach vollzogener Aufspaltung wird der Teilbetrieb der Bank Austria mit der BAGIS verschmolzen, heißt es in der Bank Austria. Die BAGIS unter Leitung von Gerhard Lentschik und Gabriele Ruf wird nach Bank-Angaben rund 340 der 600 iT-Austria übernehmen und auch künftig zwei eigene Rechenzentrums-Standorte in Wien betreiben. Die restliche Belegschaft wandert in den Teilbetrieb der Erste Bank. (APA)
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