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Final Fantasy 14–Story

Geschichte | Völker | Eorzea | Klassen | Gildenfreibriefe | Ätheryt | Bestarium

Story

Das Zeitalter der Abenteurer

Indem er unaufhörlich Schmerzen am eigenen Leibe erfährt, begräbt der Krieger alle Gedanken an seine gräueltaten. Nur solange er das Unrecht in der Vergangenheit ruhen lässt, kann er hoffen, dass die zwölf Gottheiten ihm nicht entsagen.

Seit sich die ersten Stämme in Eorzea ansiedelten ging der Mond über Hydaely unzählige Mal auf und ab. Der Kontinent Aldenard und die umliegenden Inseln waren völlig leer, darum kümmerten sich die Gottheiten über die neuen Bewohner.

Die Gottheiten wurden schnell als die Zwölf bekannt und ihrem Licht gediehen die Dörfer und unabhängige Stadtstaaten. Wo Licht ist, ist natürlich auch Schatten und somit folgen Streiterein und Verrat.

Als vor 15 Jahren das Garleische Kaiserreich in Ala Mhigo einfiel änderten sich aufeinman die Verhältnisse. Bald waren nur noch riesiege Schlachtschiffe, die den Himmel verduckelten, zu sehen. Jedes einzelne transportierte Armeen von in Metall gekleideter Soldaten und große Kampfmaschinen.

Die Stadtstaaten schlossen ein militärisches Bundnis um sich gegen den übermächtigen Feind verteidigen zu können. Es blieb jedoch beim Fall Ala Mhigos, dies sollte das Land verändern und in den Herzen seiner Einwohner eine tief schlummernde Furcht zurücklassen. Darum wird seit dem dieser Abschnitt der Geschichte, die Zeit der Stille bennant.

Um sich vor diesem zu schützen, wurden ganze Armeen gebildet die vor abruf standen. Die Stadtwachen verloren an Bedeutung und viele Söldner fanden kaum noch arbeit. Die Verbrechensrate stieg von Jahr zu Jahr an. Ehemalige angesehene Söldner schlossen sich zusammen und gründeten ein Netzwerk von Gilden, die diesen verlorenen Seelen Gelegheit geben sollten um sich zu rehabilitieren und anderen zu helfen.

Die Mitglieder dieser Gilden wurden schnell als Abenteurer bekannt. Mit diesem Abschnitt beginnt das Abenteuerzeitalter.

Final Fantasy 14

Wichtige Ereignisse der Neuzeit

Es war vor zehn Jahren als die wilden Stämme zum ersten mal einen Primae beschwörten, um von ihrer schier unendlichen Macht zu profitieren und die Regierungen damit einzuschüchtern.

Zur selben Zeit begann das Garleische Kaiserreich seine Klauen nach Eorzea auszustrecken. Sie wollten das gesamte Festland von Aldenard einnehmen, einen gezielten Schlag führen sie gegen Ala Mhigo. Das Kaiserreich hatte überlegene Waffe und niemals zuvor gesehene Maschinen und somit mussten die Stadtstaaten kapitulieren. Zur selbenzeit erhielten viele Abenteurer Eorzeas eine mysteriöse Kraft, bereits in der Vergangenheit geschene Ereignisse am eigenen Leibe noch einmal erfahren zu können.

Doch die Kraft, mit der sich der Lauf der Dinge verändern lässt, wirft viele Fragen auf …
Wer oder was hat diese Kraft hervorgerufen?
Ist es ethisch vertretbar, diese Kraft zu nutzen?
Warum haben ausgerechnet die Abenteurer eine solche Gabe erhalten?
Letztendlich liegt es an den Abenteurern selbst, die Antworten auf diese Fragen zu finden.

Final Fantasy 14 - 2

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